Bornum am Elm

 

 

 

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Das Wappen von Bornum am Elm

 

Wappen Bornum am Elm

Ein viermal grün-silber geteilter Wellenschildfuß. Über den Wellen schwebt in Silber eine grüne Linde mit fünf Blättern.

Das Wappen wurde am 15. Februar 1962 vom Gemeinderat angenommen und am 12. Oktober 1962 vom braunschweigischen Verwaltungspräsidenten genehmigt.

Entwurf: Staatsarchiv Wolfenbüttel; Zeichnung: Wilhelm Krieg.

Quelle: Heraldik-Design.de

 

Bornum am Elm - Der Trog an der Kirchenquelle

Bornum am Elm

(West-Elm) war bis 1974 eine selbständige Gemeinde und gehört seitdem zu Königslutter.

Der Ort wird 1135 im Zusammenhang mit dem Bau der Stiftskirche

St. Peter und Paul - dem "Kaiserdom" -
in Königslutter erstmals erwähnt.

Der Name Bornum leitet sich vom niederdeutschen Begriff Born = Brunnen/Quelle her.

Die Endung –um bedeutet "-heim". Der Name "Brunnenheim" weist auf die Vielzahl von Quellen im Dorf hin, die sich aus dem Elm speisen.

Besonders bemerkenswert ist die Quelle unterhalb der Kirche, denn ihre Temperatur sinkt auch im ärgsten Winter nie unter 4°.

Quellen erscheinen auch im Wappen als grün-silber geteilter Wellenfluss unter einer Linde.

 

 

Die Linde im Wappen

Hier werden Ortschaftswappen vorgestellt, die die Abbildung einer Linde haben.
Die Aufzählung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

 

 

 

BAERENDORF (Frankreich/Bas-Rhin)

„Von Geld an der Linde zum gepflanzten Fuß Eisenkiesel“
Waffen, die die legendäre Linde im Zentrum des Dorfes (entwurzelt in 1849) darstellen.

 

 

 

BEINWIL (Schweiz/Canton von Argovie)

Das Wappen stellt auf einem gelben Grund eine an 5 Blättern und genausoviel Wurzeln stilisierte grüne Linde dar. Wenn er sich auf die geographische Lage der Gemeinde zum Fuß Lindenberg (Linde=tilleul) bezieht, kann man auch erwägen, daß die Linde ein uraltes Symbol des Gemeinschaftsgeistes ist, unter dem man sich begegnete, man die Justiz zurückgab, oder man Friedensabkommen abschloß. Die Linde stellt im Leben der Männer einen Freuden- und Friedensort dar. Wie es Martin Luther sagte: „Wir mögen gaîment unter der Linde singen, trinken und tanzen, denn er ist der Baum der Freundschaft und des Friedens“.
http://www.beinwil.ch/

 

 

 

BISSINGEN-HERBRECHTINGEN (Deutschland/Baden-Wurttemberg)

„In Silber eine bewurzelte grüne Linde, belegt mit einem schwarzen Schild, darin zwei gekreuzte silberne Adlerklauen“ die Linde des Wappens verweist auf den Baum des Dorfes, die Klauen des Adlers könnten daran erinnern, daß das Dorf von Bissingen den Herren von Alp/Beck gehörte.
http://www.herbrechtingen.de/

 

 

 

BORNUM-AM-ELM (Deutschland/Niedersachsen)

Integriert im Jahre 1974 in die Stadt von Koenigslutter in der Nähe von Helmstedt. Nicht eine andere Genauigkeit zu diesem Wappen, das eine Linde an fünf Blättern über grüne Wellen und Geldgrund darstellt.

http://www.bornum-am-elm.de/
http://www.bornum.info

 

 

 

HOMBURG (Deutschland/Saarland)

D´après die Verwaltungsreform von 1974 lebt sich die Stadt von Homburg, das neue Stadtwappen, das eine grüne Linde mit 21 Blättern über einen grünen Hügel darstellt ganz zu gewähren, in Geld. Man hat oft die Linde auf den Wappen der Stadt und es seit 1330 gefunden. Er stellt zu Recht die Stadt von Homburg mit seinen unermeßlichen bewaldeten Umfängen dar. Man l´appelle die Stadt der Bäume.
http://www.homburg.de/ (verfügbare Seiten auf französisch über den Standort)

 

 

 

Das BRESSE (Frankreich/Vogesen)

„Von Geld, das in Mundpairle zum dritten Mal gepflogen wurde, das in Ersten einer überwundenen Sandbank in Zweitem einer Forelle des Himmelsblaus loré in Pfahl am Dritten am Schaufelrad von Sand einer Eisenkiesellinde begleitet wurde“

Das Geldfeld stellt das Funkeln des Wassers, Seen und des Schnees dar, der die Berge von Bresse bedeckt, ein Teil des Jahres. Das pairle stellt die Verbindung der Täler Chajoux und Vologne dar, um Moselotte zu bilden (Ebresse in patois lokal, von wo kommt der Name von Bresse).

Mundfarbe, um an das Feuer zu erinnern, das die Stadt mehrmals im Laufe seiner Geschichte verwüstete, das Blut, das von seinen Kindern für seine Verteidigung, den Mut von Bresse gepeinigtem im Laufe des Krieges von 1939-1945 geschüttet wurde.

Der Justizstein und die Linde erinnern an die besondere Verwaltung und an das Gewohnheitsrecht geübt durch die Gemeinschaft seit uralten Zeiten aus und die schriftlich in 1595 bestätigt wurden: die Justiz wurde auf einer Steinbank zum Fuß Linde an „Champtel“ zurückgegeben.

Die Forelle erwähnt die künstliche Befruchtung des Fisches durch einen Fischer von Bresse in 1843. Was das Schaufelrad betrifft symbolisiert sie die hydroelektrische Energie der Seen und der Bäche, die die Industrie seit 1840 beleben und die die Elektrizität produzieren, die durch die Gemeinderegie verteilt wurde.


Die Außenverzierungen sind die Reproduktion von jenen des ECUs, der das Tor der parochialen Kirche überwindt, dessen Konstruktion an 1792 hinaufgeht.
http://quaranta1.chez.tiscali.fr/ecussons/lorraine/la_bresse.html

 

 

 

Das THILLOT (Frankreich/Vogesen)

„Von Geld an der Eisenkiesellinde auf einer Terrasse ebenso, die von vier paarweise getrotzten phrygiens Mundmützen einquartiert wurde“

Der Name Thillot kommt von einer alten Linde, die noch im XVIII. Jahrhundert und unter der bestand man zurückgab die Justiz. Die Gemeinde hat dieses Wappen zu Beginn der dritten Republik angenommen. Republikanischer Jules Ferry, glühende, General der Vogesen hat zu beraten zweifellos zur Schaffung dieser sprechenden Waffen beigetragen, indem es zur Linde vier phrygiens Mützen, republikanische Symbole hinzugefügt hat. http://www.genlornet.org/blasons_88.php3?blason=LE_THILLOT

 

 

 

Die LINDE (Frankreich/die Seine-Maritime)

Wenig Auskünfte über diese Gemeinde, deren Name unzweideutig ist. Eine geflochtene Krone von Lindenzweigen umgibt ihr Wappen.
http://www.mairie-letilleul.fr/

 

 

 

LIEPAJA (Lettland)

Der Name von Liepaja (auf deutsch Libau), würde vom Slawen kommen lipa, der Linde sagen will, ist ein Ort, wo Linden drücken.
http://www.flags-by-swi.com/fotw/flags/lv-liepa.html
http://www.latinst.lv/ger/ger.facts.htm
http://www.ngw.nl

 

 

 

LINDACH (Deutschland/Baden-Wurttemberg)

Das Wappen stellt auf Geldgrund eine auf drei Bergen gepflanzte grüne Linde dar. Diese Gemeinde Kreis Rhein-Neckar hat mit ihrer Nachbarin Eberbach im Jahre 1973 fusioniert.
http://www.eberbach.de

 

 

 

LINDAU (Deutschland/Niedersachsen)

Gewährt der Gemeinde im Jahre 1951 stellt das Wappen das Schloß dar, das in 1322 von den Bischöfen von Hildesheim gebaut wurde, das von vier Lindenblättern überwunden wurde. Zum Fuß des Schloßes werden die zwei Flüsse symbolisiert, die in den Umgebungen des Dorfes laufen, das seit 1974 zur Gemeinde von Katlenburg gehört.
http://www.katlenburg-lindau.de

 

 

 

LINDAU (Deutschland/Bayern)

„In Silber eine bewurzelte grüne Linde“ die Linde bestand bereits gegen 1180 auf den Währungen dieser reizenden Stadt der Ränder des Bodensees, aber ihre Wappenvertretung geht an 1240 auf dem Siegel der Stadt hinauf. Am Faden der Entwicklungen des Wappens durch die Jahrhunderte ist die Anzahl der Blätter der Linde von 3 auf 15 übergegangen.
http://www.lindau.de/

 

 

 

LINDAU (Deutschland/Sachsen-Anhalt)

Hätte diese Gemeinde Kreis de Zerbst ihr Wappen mangels ihrer Seele bei den mehrere Gemeinden betreffenden Fusionen verloren, die die administrative und politische Landschaft in Deutschland ab den siebziger Jahren geändert haben? Das nebenstehende Wappen stammt jedenfalls aus der Zeit vor dieser Periode.

 

 

 

LINDAU (Deutschland/Schleswig-Holstein)

„Von Gold und Grün im Wellenschnitt erhöht geteilt. Oben ein stellte der Spitze nach vorn weisendes grünes Lindenblatt stellte Fruchtstand unten - leicht nach hinten versetzt - ein silberner Feldstein oben rechts begleitet von einem dreimal silbern-rot geteilten Schildchen“

Der Name der Gemeinde kann „die Wiese in der Nähe der Linden“ bedeuten: es ist jedenfalls der Hinweis, der auf den Ortsnamen durch das Wappen gemacht wurde (fruchtiges Lindenblatt und Regengußtrennung des Wappens). Das kleine Wappen eingeschlossen erinnert seit dem 15è Jahrhundert bis zum Beginn des 20è an die Waffen der Familie Ahnenfeld, Eigentümer der Güter der Gemeinde.
http://www.gemeinde-lindau.de/

 

 

 

LINDEN (Deutschland/Niedersachsen)

Nicht eine verfügbare Information über das Wappen dieser Gemeinde, die durch die Stadt von Hannovre im Jahre 1920 absorbiert wurde.

 

 

 

LINDEN (Deutschland/Rheinland-Pfalz)

Die sechs Kugeln Sickingen und die Linde davon sagen lang auf dem Ursprung des Namens der Gemeinde, die zum ersten Mal in 1363 erwähnt wurde. Landwirtschaftliches Dorf zu seinem Beginn ist er am Morgengrauen des 16è geworden Jahrhundert ein Gebiet Sickingen von Landstuhl.
http://www.kaiserslautern-sued.de/index_weg_linden.html

 

 

 

LINDEN (Deutschland/Schleswig-Holstein)

Der Name von Linden findet Gemeinde, die in die Stadt von Hennstedt heute integriert ist, ihren Ursprung im Wort „Lein“, das an Laubbäume zurückschickt: das Wort von Linden würde hier Wohnungen in der Nähe des Waldes bedeuten. Immer ist er, den die Bäume des Wappens gut dem Umriß der Linde ähneln, von dem man die charakteristische Form der Blätter anerkennt.
http://www.linden-holstein.de/

 

 

 

LINDEN (die Schweiz/Canton von Bern)

„Eine Linde von Mundstammeisenkiesel mit drei Goldsternen auf drei Eisenkieselbergen auf Geldgrund“ die drei Berge vertreten die drei Gemeinden: Ausserbirrmoos, Innerbirrmoos et Otterbach. Der lebhafte rote Stamm in symbolisiert die Entwicklung der neuen Gemeinde, seine Entwicklung, während die drei Goldsterne davon die Einwohner symbolisieren. Diese Sterne befanden sich im übrigen auf armoiries von Innerbirrmoos und von Ausserbirrmoos.

Interessante Einzelheit: auf der Internet-Adresse der Gemeinde kann man die Melodie einer „Hymne an Linden“ hören (oder Hymne an der Linde?)zusammengesetzt im Jahre 1991 von einem Einwohner von Linden. Die Teilung lesen: Linde Hymne, Satz und Musik von Margrit Linder - 08.03.1991
http://www.linden.ch/

 

 

 

LINDENAU (Deutschland/Sachsen)

Das sprechende Wappen von Lindenau ist. Die Linde auf gelbem und blauem Grund, die Farben des hoch-Lusace (Oberlausitz), taucht ihre Wurzeln in der Depression des Pulsnitz-Flusses. Die Linde war früher der charakteristische Baum der öffentlichen Bekanntmachung von Lindenau.
http://www.lindenau-ol.de/s-index/index1.htm

 

 

 

LINDENBERG (Deutschland/Bayern)

Das derzeitige Wappen, das aus 1930 stammt, ist bereits das Dritte, das durch die Gemeinde seit 1835 angenommen wurde: er stellt eine gebaute auf einem Hügel und umgebene Kirche an zwei Umdrehungen dar von zwei Linden (Lindenberg bedeutet wortwörtlich „Berg an den Linden“). Die Gemeinde ist seit dem 17è Jahrhundert für ihre Herstellung von Strohhüten berühmt: 8 Millionen Stücke, die im Jahre 1913 hergestellt wurden!
http://www.lindenberg.de/

 

 

 

LINDENFELS (Deutschland/Hessen)

Das im Jahre 1925 zugeteilte Wappen nimmt alte Siegelelemente zurück: eine Linde, die ihre Wurzeln in einem Felsen taucht (auf deutsch Linden = Linde und Fels = Felsen), mit dem Löwen als Emblem der Pfalz.
http://www.lindenfels.de/

 

 

 

LINDENHOLZHAUSEN (Deutschland/Hessen)

Noch ein „Opfer“ der Verwaltungsfusionen der deutschen Gemeinden im vergangenen Jahrhundert. Heute ist dieses alte Dorf ein „Viertel“ der Stadt von Limburg geworden. Wird er haben noch das Recht, das Wappen vorzuzeigen, das seine unabhängige Vergangenheit symbolisiert?
http://www.limburg.de/

 

 

 

LINDERN (Deutschland/Nordrhein-Westfalen)

Die Waffen der alten Gemeinde von Lindern, die im Jahre 1972 durch die Stadt von Geilenkirchen absorbiert wurde, stellen im höheren Teil den Löwen der Grafen von Jülich dar und im niedrigereren Teil das Gesicht des BesitzerHeiligen des Dorfes, umgebener Jean-Baptiste Heilige, von zwei Blättern der Linde in Opposition.
http://www.geilenkirchen.de/

 

 

 

LINDEWERRA (Deutschland/Thüringenichnis)

Die Elemente des kommunalen Wappens symbolisieren die geographische Lage des Dorfes, den Ursprung seines Namens und seines traditionellen Handwerkes. So ist das blaue vom Hufeisen das Symbol seiner Lage in einer Krümmung Werra, das Lindenblatt erinnert an die Verbindung mit dem Element „Linde“ des Familiennamens, und die Stöcke sind das „Zeichen“ der lokalen Handwerker (Stabherstellung für Fußgänger).
http://www.lindewerra.de/

 

 

 

LINDOW (Deutschland/Brandenburg)

Es würde scheinen, daß diese Gemeinde der ehemaligen DDR, die sich im Norden von Berlin befindet, ihr sauberes Wappen bei ihrer Integration in der Gemeinschaft von Ostprignitz-Ruppin verloren hat. Mangels präziserer Auskünfte kann man nur annehmen, daß die Linde, die auf dem Wappen enthalten ist, auf die Silbe Lind- des Familiennamens verweist. Wäre das Suffix eine Verformung von an [e], was für Lindow „den Linden die Wiese“ geben würde?
http://www.ruppin.de/lindow/

 

 

 

LINTHAL (Frankreich/Haut-Rhin)

„Von Gold an der Eisenkiesellinde auf einer Mundterrasse, die mit zwei Geldnägeln beladen wurde, die in Schrägkreuz gestellt wurden“.
Armoiries von Linthal sind im Jahre 1978 entstanden und beziehen sich auf die wörtliche übersetzung von Linthal: das Tal der Linde (Lindental) und an der handwerklichen Nagelherstellung am Ort Nagelschmiede.
http://www.slindeblatt.net/
(Standort der Assoziation „es Lindeblätt“, das zweimal pro Jahr veröffentlichen ein Heft desselben Namens)

 

 

 

NIEDERANVEN (Luxemburg)

Armoiries der Gemeinde illustrieren vollkommen ihre reiche Geschichte. Der höhere Teil von armoiries umfaßt Elemente von armoiries der Familie Wiltheim, die Senningen seit dem 16. Jahrhundert wohnte. Im linken niedrigereren Teil symbolisiert der alte Baum einerseits Grünewald an der Südostflanke, von der die verschiedenen Dörfer sich befinden. Andererseits erinnert er daran, daran zu erinnern die millénaire Linde von Hostert. Der Helm und der Kolben machen seinerzeit römische Anspielung, aber ebenfalls auf den übergang von Ster Martin durch Andethanna in 386.
http://www.niederanven.lu/
http://webplaza.pt.lu/edweber/indexfr2.html

 

 

 

OPPACH (Deutschland/Sachsen)

Das Wappen dieses Dorfes von hoch-Lusace, das ein Lindenblatt enthält, hat eine besonders interessante symbolische Bedeutung. Die Beschreibung wird davon vom Bürgermeister auf seiner persönlichen Internet-Adresse gemacht:

Das Wappen wird von eins umsäumt Grün eingekreist, das daran erinnert, daß die Gemeinde sich in einem geschützten natürlichen Standort befindet. Das Grün der Blätter sowie der weiße Grund des höheren Teiles nehmen die Farben des freien Zustands von Sachsen an, während das blaue vom Band zentraler Regenguß und das gelb des niedrigereren Teiles die Farben des hoch-Lusace widerspiegeln.

Vier kleine Dörfer umgeben das Dorf, von dem drei symbolisch durch ein Baumblatt dargestellt werden:
- jener von Lindenberg durch ein Lindenblatt (auf deutsch bedeutet Linde Linde)
- jener von Eichen - Eiche auf deutsch - durch ein Eichenblatt (Ort, der von verbannten Protestanten von Schirgiswalde bei der Kontra-Reform gegründet wurde)
- schließlich ist es ein Birkenblatt das Fuchs darstellt, das kleine Dorf, das von Verbannten von Fugau in Böhmen aus denselben Gründen gegründet wurde (mit der Bezeichnung die Fug' schen, daher der Name von Fuchs)

Die für die drei Blätter zurückgehaltene identische Farbe will sich das Symbol der Solidarität, die alle Einwohner der Gemeinde bindet. Was die Bestimmung der drei Blätter betrifft verweist sie auf die geographische Lage: Lindenberg ist im Nordwesten des Dorfes, Eichen im Nordosten und Fuchs im Süden.

Übersetzung, die ab der persönlichen Internet-Adresse des Bürgermeisters angepaßt ist: http://stefan.hornig.bei.t-online.de/
Internet-Adresse der Gemeinde: http://www.oppach.de/

 

 

 

SCHULENRODE (Deutschland/Niedersachsen)

„In Silber drei grüne Lindenblätter, im grünen Schildfuß ein silberner Baumstubben“
Die Ortschaft von Schulenrode gehört zur Gemeinschaft der Gemeinden von Cremlingen im Norden von Braunschweig. Durch ihr Wappen will sie daran erinnern, daß sie zu diesen Dörfern gehört, die durch essartage (Rode_Dorf auf deutsch) entstehen, an die der Baumstamm zurückschickt. Das Dorf wird mit großen und alten Linden bestreut, die im Wappen so dargestellt sind. Und um noch nicht es mit jenen von Bornum und Weddel oder von anderen zu verwechseln hat jede Angehörigen, Schulenrode einen Zweig an drei Blättern gewählt.
http://www.cremlingen.de/cgi-bin/cremlingen/sitemap/show_page.cgi?kuerzel=schulenrode

 

 

 

SENDEN (Deutschland/Nordrhein-Westfalen)

*„Auf silbernem Grund eine stilisierte grüne Linde, überzogen von einem schrägrechten roten vierlätzigen Turnierkragen“
Die Linde erinnert daran, daß Senden früher eine Justizstelle war, aber er schickt auch an den Baum zurück, der in 1652 auf dem Siegel einer Schöffe der Gemeinde enthalten ist, Mitglied Sainte-Vehme. Der Turnierhals wird vom Siegel Benekamp, Herren von Senden geliehen.
http://www.kreis-coesfeld.de/15wappen.htm

 

 

 

THILOUZE (Frankreich/Indre und Loire)

Die Linde symbolisiert den Ursprung des Namens der Gemeinde (Thilouze kommt vom tiliumlateinn). Er ist von Gold, es ist seine Farbe, wenn er in Blume ist der Sommer. Blätter als Herz, Freundschafts- und Treuesymbol
http://perso.orange.fr/thilouze/

 

 

 

TRIEMBACH-AU-VAL (Frankreich/Bas-Rhin)

„Geschnitten am Geldersten an der Linde wachsenden Eisenkiesels der Teilung am Himmelsblauzweiten an fasce Geldregenguß“
Waffen, die die Linde zeigen, mehrer Mal Hundertjahrfeier der Stelle die alten Geldbergwerke durch das Metall, das es umgibt und das Symbol des Regengußflusses.
http://www.triembach.est-ici.org/

 

 

 

UNTEREMS (die Schweiz/Canton des VALUE)

„Von Himmelsblau am pattée Mundkreuz quartiert in Chef von zwei Sternen an sechs Goldstrahlen ein und das in Spitze eines Zweiges der Eisenkiesellinde begleitet wurde, der in Pfahl gestellt wurde“

Das Kreuz symbolisiert die Bekanntgabe der christlichen Mitteilung. Die Linde ist ein Baum, der millénaire sein kann und daher Beständigkeit und ewigen Wohlstand ausdrückt.
http://www.unterems.ch/
http://www.aveg.ch/Ressources/blason.php?nom=Unterems

 

 

 

UPSTEDT-BOCKENEM (Deutschland/Niedersachsen)

Dieses Dorf, das Upstede in 850 hieß, ist heute ein Vorort von Bockenem in der Nähe von Hildesheim. Er muß sicherlich sein Wappen an der alten Linde, die sich in ihrer Mitte aufstellt, die mehr als millénaire sein könnte. Es ist jedenfalls eine der ältesten Linden von Deutschland, dessen erste schriftliche Erwähnung an 1100 hinaufgeht, in einem Zeitalter, wo man ihm schon 250 Jahre gab. Es war lange Zeit eine Justizlinde. Heute trifft man sich dort, besonders am Tag der Toten.
http://www.alte-baeume-erleben.de/seitenaltebaeume1/dickelindeupst.html

 

 

 

WEDDEL (Deutschland/Niedersachsen)

Wie Schulenrode gehört die Ortschaft von Weddel zur Gemeinschaft der Gemeinden von Cremlingen im Norden von Braunschweig.

Das in schräger Linie geschnittene Wappen stellt in seinem linken Teil auf weißem Grund einen roten Löwen an den schwarzen Klauen dar. Im geraden Teil auf blauem Grund ein Lindenblatt, aber. Der Löwe soll an die Nähe der Stadt von Braunschweig, die Farben blau und Gold, zurückzuschicken, die jene von Cremlingen zurücknehmen. Was das Lindenblatt betrifft erklärt sich seine Anwesenheit durch den überfluß an diesem Baum in der Gegend, der Wahl eines pflanzlichen Grundes, der ebenfalls kann, Wachstum und Wohlstand bedeuten.
http://www.cremlingen.de/cgi-bin/cremlingen/sitemap/show_page.cgi?kuerzel=weddel

 

 

 

WEISLINGEN (Frankreich/Bas-Rhin)

„Partei am ersten Halbabteil hat) von Mündern am Gelddachsparren und b) von Hochwassergold am Geldzweiten am Zweig fruchtiger Eisenkiesellinde“
Die Waffen der Gemeinde erinnern an ihre Zugehörigkeit zu den Herren vom kleinen-Stein und erinnern Volksétymologie des Ortsnamen durch die Linde (- lingen für Linden: weisse Linden = Linden in Blumen)
htt p: // www.weislingen.fr/

 

 

 

WENDEZELLE-WENDEBURG (Deutschland/Niedersachsen)

„Im blauen Schild erhebt sich eine gelbe Linde aus dem gelben Ring, vorn und hinten von gelben Ähren beseitet“
Der Kreis stellt die Originalform des Dorfes, wiedererkennbaren dar noch heute. Die durch die Gemeinde ausgeübte Rechtszuständigkeit wird durch die Linde symbolisiert, während die ähren die landwirtschaftliche Aktivität symbolisieren. Das blaue und gelb erinnern an die uralte Zugehörigkeit zur Provinz des Braunschweigs (Braunschweig).
http://www.wendezelle.com/

 

 

 

Die o.g. Aufstellung wurde 2006 der Homepage von Weisslingen entnommen. Diese Homepage gibt es heute nicht mehr in dieser Form.